Spotlight - Antifeminismus erkennen und begegnen

Das Projekt „Spotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen“ ist im Januar 2022 mit dem Ziel gestartet, die Gefahren und antidemokratischen Dynamiken von Antifeminismus sichtbarer zu machen und ihnen entgegenzuwirken. 

 

Dabei verfolgt Spotlight das Ziel Multiplikator:innen in Nordrhein-Westfalen, beispielsweise im Bereich der Gleichstellungsarbeit, der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt, der Frauenhäuser und Beratungseinrichtungen, für antifeministische Strukturen und Akteursgruppen zu sensibilisieren und in der thematischen Auseinandersetzung zu unterstützen.

 

Das Projekt bietet neben Informationen auch Vernetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten an und möchte mit seinen Angeboten die öffentliche Wahrnehmung für die Gefahren von Antifeminismus stärken.

Im Jahr 2026 konzentriert sich das Projekt Spotlight auf das Angebot von Fortbildungsmaßnahmen im Bereich Antifeminismus. Durch Sensibilisierung, Wissensvermittlung und die Arbeit an der eigenen Haltung sollen Multiplikator:innen im (präventiven) Umgang mit antifeministischen Anfeindungen gestärkt werden.

 

Darüber hinaus setzt Spotlight den Fokus auf die Ausarbeitung einer Toolbox, um der steigenden Nachfrage an Bildungsformaten im Bereich Antifeminismus zu begegnen und sowohl Einsteiger:innen als auch Expert:innen zu befähigen, selbst über das Thema Antifeminismus aufzuklären und multiplikatorisch zu wirken.

Näheres zu unseren Angeboten finden Sie hier

 

Nicht zuletzt ist Spotlight NRW- und bundesweit vernetzt mit feministischen, gleichstellungsorientierten und zu Antifeminismus arbeitenden Projekten, Initiativen und Netzwerken und sucht den regelmäßigen Austausch mit Kooperationspartner:innen und Expert:innen im Feld.

Das Projekt Spotlight ist bei der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. angegliedert und wurde bis einschließlich 2025 von der Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus NRW gemeinsam mit dem Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration (MKJFGFI) des Landes NRW gefördert – seit 2026 ausschließlich über das MKJFGFI.

Sie haben die Ausstellung vor Ort verpasst?

 

Dann schauen Sie doch in den Band zur Ausstellung "Antifeminismus - eine politische Agenda". Hier geht's weiter.

 

Kontakt

 

Spotlight - Antifeminismus erkennen und begegnen

c/o Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

 

Bendahler Str. 29

42285 Wuppertal

 

info(at)spotlight-antifeminismus.de